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Ein echtes Wohnmobil-Paradies |
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Wer Neuseeland mit dem Wohnmobil erkundet, wird von der
Camperfreundlichkeit des berauschend schönen Landes begeistert sein. Die Faszination des Landes kann mit einem Wohnmobil intensiv wahrgenommen werden und die Nähe zur Natur macht einen Urlaub zum Erlebnis.

In
Neuseeland gilt eine Art Jedermannsrecht, wie es auch in Schweden
gehandhabt wird: Grundsätzlich gibt es fast überall Möglichkeiten, das
Wohnmobil abzustellen – auf öffentlichem Land und in freier Wildbahn
ist dies sogar ausdrücklich erlaubt. Nur Privatgrundstücke und
Weideland, auf dem sich oft Tausende Schafe tummeln, sind tabu. Im
Zweifelsfall weist ein höfliches Schild darauf hin, dass Wohnmobile an
dieser Stelle unerwünscht sind. Außerhalb dieser wenigen Verbotszonen
bleibt den Wohnmobil-Reisenden aber eine gigantische Fülle an
Übernachtungsmöglichkeiten – je nach Wunsch tief im Wald, direkt am
Strand oder im Gebirge.
Über 200 Campingplätze warten alleine in den
neuseeländischen Nationalparks auf ihre naturverliebten Gäste.
Staatliche Campingplätze aus der höchsten Kategorie „Serviced“ sind mit
Wasserklosetts, Duschen, Picknicktischen, Müllentsorgungsanlagen und
Küchen ausgestattet. In der Kategorie Standard können die Camper
immerhin mit Toiletten, Grill- und Feuerplätzen und Picknicktischen
rechnen. „Informal“ ist die Bezeichnung für die staatlichen
Campingplätze der rustikalsten Kategorie. Manchmal ist lediglich eine
Wasserstelle vorhanden – dafür befinden sich die Informal-Plätze oft in
besonders reizvoller, urtümlicher Umgebung.
Weiterer Vorteil: Die 120
neuseeländischen Informal-Zeltplätze können kostenlos genutzt werden.
Neben den staatlichen Campinggrounds gibt es aber auch zahlreiche
komfortable Motor Camps und Holiday Parks unterschiedlicher Klassen –
manche der privaten Campingplätze bieten sogar einen Aufenthaltsraum
mit Fernseher, ein Schwimmbad, Bungalows und großzügige
Gemeinschaftsküchen.
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